Warenursprung und Präferenzen – Die Sonderregeln für Kanada und Japan

Art.Nr.: 0018

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Produktbeschreibung

Vom Ursprung einer Ware ist neben der Anwendung handelspolitischer Maßnahmen auch die Höhe der Zölle bei der Ein- und Ausfuhr abhängig.

Der Ursprung einer Ware ist von ausschlaggebender Bedeutung für die Abwicklung des internationalen Güteraustausches - neben der Anwendung handelspolitischer Maßnahmen ist auch die Höhe der Zölle bei Ein- und Ausfuhr abhängig. Vorzugs- oder Präferenzzölle sind ein Instrument der Europäischen Union zur Integration anderer Staaten und auch der Entwicklungshilfe.

Unternehmen können von den Zollvorteilen im Warenverkehr mit Japan und Kanada profitieren. Allerdings haben die Abkommen materielle und formelle Regeln, die von den „üblichen“ Regeln teilweise erheblich abweichen. Dieses Training will diese Sonderregeln strukturiert herausarbeiten und anhand praktischer Beispiele verdeutlichen. Es setzt allgemeine Kenntnisse im Präferenzrecht voraus – dargestellt werden die wesentlichen Abweichungen von den „klassischen“ Abkommen.
 

Schulungsinhalte
  • Überblick über die verschiedenen Ursprungsregeln
  • Die Handelsabkommen
  • Weitere Sonderregeln
  • Präferenznachweise
  • Übungen und Beispielfälle
Zielgruppe

Fortgeschrittene in den Außenwirtschafts- und Zollabteilungen in ex- und importierenden Unternehmen, Zollsachbearbeiter, Zoll- und Exportbeauftragte.

Dauer: ca. 150 Minuten

Autoreninfo

Rechtsanwalt Klaus Pelz ist in der IHK für München und Oberbayern im Bereich Zoll- und Außenwirtschaftsrecht und als Rechtsanwalt tätig.
Er war langjähriges Mitglied der Arbeitsgruppe Zoll- und Außenwirtschaftsrecht des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK).
 

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und wünschen viel Erfolg!

 

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